Gospelgottesdienst

Ich rufe eine Gospel-Offensive aus!

Ziel ist: mehr Gottesdienste mit Gospelmusik und das in jeder Kirche!
Als Dekanatskantor beziehe ich mich dabei auf das evang.-luth. Dekanat Donauwörth.

Ziel ist: Fortbildung in Sachen Liedbegleitung und Gründung von neuen Musik-Teams,
um diese Gospel-Gottesdienste musikalisch zu begleiten!

Termine
Unter „Termine“ findest du die nächsten Gospelgottesdienste der Gospel-Offensive im Dekanat Donauwörth und im Dekanat Augsburg.

 

Aufruf
Ich suche Menschen, die Klavier spielen können. Eine Beethoven-Sonate muss es nicht sein. Aber vielleicht weißt du, was „C-Dur“ auf den Tasten bedeutet!? Dann bist du richtig!

Ich suche Menschen, die singen können. Oder ein Melodie-Instrument spielen oder Gitarre.

Ich suche Menschen, die (zum Beispiel) Klavier unterrichten können. Oder Rhythmus (Cajon, Schlagzeug, Shaker,…).

 

Musikteam
Für jede Kirche / für jeden Gospelgottesdienst finden sich eine Hand voll Musiker/innen, die sich zu einem „Musikteam“ zusammen schließen und dann Ansing-Gruppe sind für die Gottesdienst-Besucher.

 

Lieder
Das ist die Pointe: jeder Gospelgottesdienst hat die selben Lieder. Hast du es einmal drauf, kannst du überall mitspielen. Hast du den Gospelgottesdienst dreimal mitgefeiert, kannst du wirklich von Herzen mitsingen und mitfeiern, weil du es kennst. Die Lieder sind aus „Glory to God“, aus „Kommt, atmet auf“ und anderen Gospelnoten. Hier ist ein möglicher  Gospelgottesdienst Ablauf.
Das Mitsingen üben wir im…

 

Gospelseminar
Das Gospelseminar aus dem „Donauwörther Notenkessel“ wird vom 20.-22.3.2020 für dieses Jahr umgebaut: musikalischer Leiter ist Dekanatskantor Hans-Georg Stapff und Repertoire sind die Lieder für den Gospelgottesdienst. Daraus wird, wie immer, ein Abschlusskonzert.

 

Musikteam-Treffen
Es gibt Treffen, die die Lieder musikalisch trainieren. Dafür suche ich Menschen, die das (zum Beispiel am Klavier) auch anleiten / unterrichten können.

 

Gospel-Offensive
Das ist ganz einfach der Arbeitstitel für alle Ideen rund um die Gospelgottesdienste. Der Startschuss zu dieser Gospel-Offensive fiel am 17.3.2019.

 

Essen
Ich finde es sehr gut, wenn es nach dem Gospelgottesdienst noch ein gemeinsames Mittagessen gibt. Das kann einfach sein. Noch zusammen stehen und plaudern über den Gottesdienst. Durch die körperliche Stärkung auch die geistliche Stärkung des Gospelgottesdienstes in der Tiefe spüren. Jesus hat oft mit den Menschen gegessen und Mahl gehalten. Es gab schon Kuchen, Tee, Wienerle, Weißwürste,…

 

Mut
Meine Freude ist, dass dieser Gospelgottesdienst sowohl Spaß als auch Tiefgang spüren lässt und dass viele Menschen den Mut haben, aktiv musikalisch daran mitzuarbeiten. Weil gemeinsames Musizieren ein Erlebnis ist. Weil es deiner Art entspricht, auf diese Weise Gott und das Leben zu feiern.

 

 

Geschichte
Viele einzelne Gespräche haben mich (Dekanatskantor Hans-Georg Stapff) letztlich zu dieser Idee geführt. Ein Impuls war der Gospelgottesdienst, den wir zum „Pfarrertag“ in Augsburg gefeiert haben und die Echo-Stimmen danach. Dieser Gottesdienst mit der damals gegründeten Gospelgruppe wird in anderen Kirchen fortgesetzt. Relativ leere Kirchen beim herkömlichen Sonntags-Gottesdienst waren auch ein Impuls. Es geht auch darum, Musikteams zu finden und zu bilden, denn es scheint ein Haupt-Problem zu sein, dass moderne Kirchenmusik zu wenig Ausführende hat. Es braucht für die Kirche weiterhin Orgelspieler, aber es braucht auch Gitarre, Klavier, Percussion, Gesang,…
Ein Impuls war die Erfahrung mit dem „Mensch-sing-mit-Gottesdienst“ in Donauwörth. Die Erfahrung der Konzerte mit Gospelmusik. Zu sehen, dass die Gospelwelle auch außerhalb der Kirche rollt und sie wieder etwas in die Kirche hinein lenken zu wollen. Die Erfahrung „GoSpecial“, eine moderne Gottesdienst-Form. Fabian Vogt, ein Pfarrer, der Kirche anders denkt. Clemens Bittlinger, ein Pfarrer, der Kirche anders denkt. Matthias Hanke, ein Pfarrer, der Kirche anders denkt. Flächen-Dekanate, wo der hauptberufliche Kirchenmusiker viel zu weit weg ist. Und der persönliche Impuls: was will ich in meinen letzten zehn Amtsjahren noch auf die Beine stellen. Ich bin sicher, es ist Gott, der diese Impulse geschickt hat und sie zusammenführte zu einer konkreten Idee.

 

 

Bericht Erstes Musikerinnen-Treffen 16.11.2019:
Mönchsdeggingen. Dekanatskantor Hans-Georg Stapff ist begeistert. Das zeigen seine leuchtenden Augen. Gleichzeitig hat er die Ruhe weg und spricht von einem zehnjährigen Prozess, bei dem völlig offen ist, was sich entwickeln wird. Seine Gospel-Offensive ist jedenfalls gestartet. Nach Gottesdiensten in Rain, Appetshofen und Donauwörth folgen demnächst Harburg und Mönchsdeggingen. Und vergangenen Samstag fand der erste Musikerinnen-Treff statt in Mönchsdeggingen. Die weibliche Form genügt, denn es waren tatsächlich drei Frauen, die ihre Pianos den Berg hinauf schleppten ins Gemeindehaus. Mit Klaviertasten hatten sie sich alle schon mal beschäftigt, neu war für sie, in die Geheimnisse der Akkord-Abkürzungen einzusteigen. Sie hatten sehr viel Spaß und sehr viel Herausforderung; und sie sehen einen Weg. Der nächste Termin ist fix im Januar in Ebermergen. Dazu haben sich aber jetzt schon auch Gitarre und Trommeln angemeldet. Stapffs Vision sind Musikteams aus Sänger/in, Klavier und Melodieinstrument. Aber es gibt keine Grenze. Und wie gesagt: der Prozess ist offen. Kontakt: stapff@notenkessel.de oder 09099-921762